ANFORDERUNGEN AN UNTERNEHMENSBERATER

Fast kein Unternehmensberater hat  je ein Unternehmen erfolgreich geführt oder auch nur eine Abteilung geleitet. Bei allem Respekt für die Leistungsversuche vieler Berater bleiben doch die Resultate fragwürdig.

Die Schuld für die ausbleibenden Resultate liegt selbstverständlich beim Auftraggeber – dieser ist aus Perspektive des Beratungsunternehmens schlichtweg nicht in der Lage, die auf Hochglanzpapier zelebrierten Konzepte umzusetzen oder aber die Vorschläge waren so genial, dass niemand sie verstehen konnte.

So werden dann Nachbesserungen verordnet und dergestalt eingefädelte Beziehungskiste zwischenUnternehmen und Beratern wird endlos erfolglos weitergeführt.

 

An der Zielerreichung messen lassen

Wenn Berater nicht gelernt haben und auch nicht verstehen, den Fokus ihrer Aufmerksamkeit auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens (und weniger auf Vorstände und Geschäftsführer) zur richten und gemeinsam mit ihnen durch Moderation Erfolge zu erzielen, dann haben sie ihren Job verfehlt. Wem es nicht gelingt, Budgets zu unterschreiten und messbare Effizienzsteigerungen zu initiieren, deren Potenzial an Kostensenkung bzw. Ergebnissteigerung mehr als das 5-fache des Projektaufwandes beträgt, der sollte sich freiwillig einen bescheidenen Job sichern und nicht weiter fähige Mitarbeiter an der Karriereentwicklung hindern oder gar ganze Unternehmen beschleunigt in die Insolvenzgefahr treiben.

Leider zertifizieren Kurse in nur sechs Monaten hoffnungsvolle Anwärter zu „Unternehmensberatern“, die zur Elite streben und Unternehmen begleiten wollen. Doch wie will man ein Unternehmen beraten, wenn man zuvor in den seltensten Fällen operative Verantwortung für Abteilungen, geschweige denn für ein Unternehmen, getragen hat oder somit weder Expertise noch Erfolge im Bereich des Managements vorzuweisen hat? Die Zeiten, in denen frische Universitätsabsolventen mit lockenden Angeboten in die Beraterindustrie gesaugt wurden, sind längst vorbei. Heute werden selbst zertifizierte Unternehmensberater – ohne Berufserfahrung! – zur Arroganz erzogen; dabei erleiden sie täglich Niederlagen, ohne dies selbst erkennen zu können. Wo bleibt die Kompetenz? Wer soll diese noch bewerten?

 

Know-how im Unternehmen nutzbar machen

Entscheider und Unternehmensführer wissen, dass Know-how die wichtigste Ressource eines Unternehmens ist, empfinden es aber oft als lästig oder überflüssig, das im Unternehmen vorhandene Know-how systematisch zu  nutzen.

In nahezu der Hälfte aller Unternehmen werden maximal 50 % des vorhandenen Know-hows genutzt. Das betriebliche Vorschlagswesen als ein Mittel der Wertschätzung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dümpelt als Alibi-Funktion vor sich hin, dabei ist es – professionell geführt – eine Schatztruhe für das Unternehmen. Mitarbeitermotivation wirkt sich positiv auf die Innovationskraft eines Unternehmens aus und bindet Mitarbeiter langfristig.

Ohne den Stand der Sanierungsbedürftigkeit eines Unternehmens zu berücksichtigen, kam der Gallup Engagement Index 2012 zu dem Ergebnis, dass jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland innerlich gekündigt hat. Diese Zahl verdeutlicht zwei Punkte. Erstens: Den Aspekt der Mitarbeiterbindung zu vernachlässigen, ist grob fahrlässig.  Zweitens: Es ist ein Fehler, auf Know-how-Verluste durch Abgänge von Mitarbeitern nicht vorbereitet zu sein.

 

Hilfe zur Selbsthilfe ist der Schlüssel zum Erfolg

Wenn wir gerufen werden, haben sich zuvor schon zahlreiche Berater teuer aber erfolglos bemüht. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Betriebsräte fürchten, sich erneut mit zeitintensiven Analysen und nicht umsetzbaren Konzepten befassen zu müssen. Wir aber wissen: Hilfe zur Selbsthilfe ist der Schlüssel zum Erfolg!

Ein Berater hat nur dann eine Berechtigung, wenn es ihm in seiner Rolle als Moderator gelingt, die Mitarbeiter selbst erfolgreich die Problemlösung erarbeiten zu lassen.  Leider findet die intensive Nutzung des Know-hows der Mitarbeiter zumeist erst dann statt, wenn es um den bloßen Fortbestand des Unternehmens geht.

Die KIRCHHOFF-KOMPETENZ GmbH setzt zur Effizienzsteigerung ein ganzheitliches Programm über das ganze Unternehmen an. Dieses Programm wird in überschaubare Teilprojekte aufgegliedert, selbige werden zeitlich definiert und hinsichtlich ihrer Kosten-Nutzen-Struktur quantifiziert. Die einzelnen Teilschritte werden zügig umgesetzt; ein vom Unternehmen benannter Koordinator unterstützt hierbei den Moderator der KIRCHHOFF-KOMPETENZ GmbH.

 

Frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter sichert langfristige Akzeptanz der Maßnahmen

Bei Problemlösungen setzen wir auf Teamarbeit und internen Know-how-Transfer und ermöglichen es dem Unternehmen dergestalt, Teilschritte kurzfristig erfolgreich umzusetzen. Der Grundsatz der Teams ist es, den Ertrag und das Ergebnis nachhaltig und dauerhaft zu steigern; dabei wird das Bewusstsein der Teammitglieder für methodische Problemlösungen in der Projektarbeit wie von selbst gefestigt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens sind Partner und wirken selbständig als Problemlöser mit – das fördert auch die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung.

Die ganzheitliche Betrachtungsweise des Unternehmens und die frühestmögliche Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Projektkoordinatoren und Teammitglieder stellt dauerhaft sicher, dass die gemeinsam erarbeitete Vorgehensweise von allen Beteiligten getragen und akzeptiert wird.

Diese für jedes Unternehmen maßgeschneiderte Arbeitsweise verbessert aufgrund der intensiven und aktiven Zusammenarbeit mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und auch dem Betriebsrat die Situation des Unternehmens bereits nach kurzer Zeit. Die gemeinsamen Erfolgserlebnisse führen zu einer Steigerung der Motivation aller aktiven Mitarbeiter im Unternehmen.

Quasi nebenbei schulen sich die Mitarbeiter durch die Projektbearbeitung selbst. Alternativ können auch hier begleitend spezielle Schulungen in den verschiedenen Methoden von Problemlösungen angeboten werden. Das Know-how des Unternehmens und das der Mitarbeiter wird erweitert und kann gleichzeitig aufgrund der notwendigen Prozesstransparenz von anderen leichter genutzt werden, so dass Wissens- und Qualifikationsmanagement sich automatisch verbessern.

Vor Beginn der Projektarbeit stehen eine Potenzial- und Problemdiagnose sowie die Erarbeitung eines Stärken-Schwächen-Profils. Aus dem Ergebnis lassen sich Wege zur Effizienzsteigerung des Unternehmens ableiten.

 

Professionelle Moderation erhöht die Wirksamkeit von Unternehmensprozessen und -aktivitäten

Während die Ziele zur erfolgreichen Ergebnisverbesserung üblicherweise zu niedrig angesetzt werden und somit die Gefahr besteht, dass durch äußere, nicht unbedingt beeinflussbare Faktoren die Effizienzsteigerungsaktivitäten nicht ausreichen, um kurzfristig interessante Renditen zu erwirtschaften, sind Prognosen zu Umsatzsteigerung und Preisentwicklung sind dagegen häufig zu optimistisch, die Wirkung neuer Geschäftsfelder wird zu früh vermutet.

Nur professionelle Moderatoren können Systeme liefern, die die Wirksamkeit der Aktivitäten erhöhen und beschleunigen. Gleichzeitig gilt: Unternehmen bewältigen Krisen nur dann erfolgreich, wenn die Mitarbeiter gelernt haben, selbst Lösungen zu finden und die dazu erforderlichen Maßnahmen auch ebenso eigenständig und im Team umzusetzen.

 

Über die KIRCHHOFF-KOMPETENZ GmbH

Unsere Moderatoren und Interimsmanager haben nicht nur Berufserfahrung und außergewöhnliche Kompetenzen, sie waren nachweislich erfolgreich als Führungskräfte, Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte oder  Universitätsprofessoren tätig.

Uns leiten ethische Grundsätze, wir sind loyal, objektiv, diskret, unabhängig und zuverlässig.

Wir verfügen alle über hervorragende  Referenzen, die wir Ihnen gerne auf Anfrage zukommen lassen.

Mit Ihrer Entscheidung, uns zu beauftragen, gehen Sie kein Risiko ein: Wir sind täglich kündbar.

Gemeinsam mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erarbeiten wir praktikable Resultate mit außerordentlichen Renditen für Ihr Unternehmen.